BURKA – GRADWANDERUNG ZWISCHEN ABGRENZUNG UND IDENTITÄT

BURKA –
GRADWANDERUNG ZWISCHEN ABGRENZUNG UND IDENTITÄT

In Zusammenarbeit mit der Ungarischen Universität der Bildenden
Künste führt das ÖKF sein zweites Kunstprojekt mit dem
Thema Religion und Kultur des Islams durch. Am Projekt nehmen
junge Künstler bzw. Kunststudenten aus Österreich und
Ungarn teil, die sich mit der Frage der Verhüllung, Abgrenzung
und Offenheit künstlerisch auseinandersetzen. Im Mittelpunkt
der Überlegungen steht die Burka: dieses einzigartige Gewand
ist ein Symbol für Verborgenheit und Verehrung von Traditionen
zugleich – aus europäischer Hinsicht jedoch eine heissdiskutierte
Frage auch in dem Sinne, unter welchen Umständen die
Schutzfunktion der Verhüllung zum Gefängnis werden kann.
Die entstandenen Werke werden nun im Ausstellungsraum des
ÖKF gezeigt.

KünstlerInnen:

Brückner János, Fillér
Máté, Szabó Ottó, Cana Bilir-Meier ,
Alina Kunitsyna ,Katharina Swoboda ,
Nicole Weniger , Osama Zatar,
Esin Turan,  Krisztina Arlath

Osztrák Kulturális Fórum, 1068 Budapest, Benczúr u. 16.,
06. Juni 2012 19:00

Advertisements